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"Stift Admont und Regionalentwicklung"

"Stift Admont und Regionalentwicklung"

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Das Benediktinerstift Admont prägt bereits seit dem Jahre 1074 in höchstem Maß die positive und erfolgreiche Entwicklung der Region Gesäuse, des Bezirkes Liezen – bzw. der Steiermark. Im Rahmen einer Pressekonferenz wurde über die vielfältigen Tätigkeiten der letzten Jahrzehnte und kommenden Jahre berichtet... 

Sei es in Belangen wie der Seelsorge, Kultur, Ländlicher Entwicklung, Erneuerbare Energien, Tourismus, Bildung, Soziales, Wissenschaft und Wirtschaft! In so vielen unterschiedlichen Themenfeldern wird erfolgreich und nachhaltig gearbeitet und dadurch die gesamte regionale Entwicklung effizient unterstützt und geprägt.

Ursprünglich konzentrierte sich die Wirtschaft des Stiftes hauptsächlich auf den Bereich der Land- und Forstwirtschaft. In den letzten Jahrzehnten wurde sukzessive ein Konzept der Diversifizierung umgesetzt und neue Geschäftsfelder entwickelt. Neben den 26 inkorporierten Pfarren und zahlreichen Wirtschaftsbetrieben wie zB der Admonter Holzindustrie AG, dem regionalen Energiedienstleister Envesta GmbH, der STIA Immo GmbH - als Unternehmen für Immobilienbewirtschaftung und -entwicklung - und dem eigenen Weingut „Dveri Pax“ in Slowenien, betreibt das Stift Admont ua. auch ein Pflegeheim, ein Gymnasium, oder mit der „Kaiserau“ auch das kleinste Skigebiet der Steiermark. Auch die weltgrößte Klosterbibliothek, 3 Museen und eine einzigartige Gotik-Ausstellung findet man in den Klostermauern des Stiftes Admont.  

Stift Admont als regionaler Wirtschaftsmotor 

Etwa 500 MitarbeiterInnen sind in den Betrieben des Stiftes Admont beschäftigt. Die bereitgestellten Arbeitsplätze und umfassenden Investitionstätigkeiten bewirken zusätzliche Kaufkraft und Einnahmen für Bevölkerung, Zulieferbetriebe und öffentliche Institutionen und leisten somit einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der Region. „Die Verantwortung gegenüber der Region sowie nachhaltiges Management sind wichtige Faktoren unseres Handelns“, betont DI Helmuth Neuner, der als Wirtschaftsdirektor für die erfolgreiche Führung der Wirtschaftsaktivitäten des Stiftes Admont verantwortlich zeichnet. 

Entwicklungen und Investitionen

Im Bereich der Land- und Forstwirtschaft zählte das Stift Admont 1955 noch 250 Mitarbeiter, mittlerweile sind es nur mehr rund 25. Längst wird verstärkt in die Industrie investiert und der Fremdenverkehr vorangetrieben, so zB mit der Klosterbibliothek, den Museen und Ausstellungen. Auch zum kleinen Skigebiet Kaiserau steht man weiterhin, obwohl der Sturm im Oktober massive Schäden verursacht hat. Neben dem neuen Kinderspielplatz und Erlebnis-Themenweg plant man bereits an weiteren Entwicklungen.Auch die Admonter Holzindustrie ist dem Stift Admont von großer Bedeutung, sodass im nächsten Jahr gleich 10 Millionen Euro in die Weiterentwicklung investiert werden.

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