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Forstverwaltung Trieben

Der vom Forstbetrieb Trieben bewirtschaftete Besitz des Benediktinerstiftes Admont erstreckt sich in mehreren getrennt voneinander liegenden Teilflächen vom Paltental über den Triebener Tauern Pass ins Pölstal und weiter bis ins obere Lavanttal an der steirischen Landesgrenze zu Kärnten. Die Betriebsflächen im Gesamtausmaß von 13.500 ha liegen in einer Seehöhe von 700 m bis 2.450 m in den Gemeinden Trieben, Rottenmann, Gaishorn, Hohentauern, Pölstal und Obdach.

Das Grundgestein besteht im Paltental aus Graphitschiefern und phyllitischen Schiefern der Grauwackenzone, in den Seckauer und Rottenmanner Tauern aus Quarzitschiefern und Gneisen und in den Seetaler Alpen aus Glimmerschiefern und Schiefergneisen. Aufgrund der Geologie und der Lage im zwischenalpinen Fichten-Tannen-Waldgebiet bestehen die Waldbestände überwiegend aus den von der Natur vorgegebenen Baumarten Fichten, Tannen und Lärchen. In den Hochlagen der Rottenmanner bzw. Seckauer Tauern und der Seetaler Alpen kommt auch die Zirbe in größeren Anteilen vor.

Im Zuge der Bewirtschaftung der nutzbaren Waldflächen werden jährlich nachhaltig rd. 45.000 fm Holz produziert. Darüber hinaus werden die Besitzflächen auch jagdlich bewirtschaftet, landwirtschaftliche Flächen und Almen an örtliche Bauern verpachtet und in Fließgewässern und Seen das Fischereirecht ausgeübt.

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(ab 8. Jhdt)
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