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Das war der Lautenherbst 2021

Das war der Lautenherbst 2021

Günter Neuser
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Eröffnungskonzert des 7. Admonter Lautenherbstes

Es begann mit Betrachtungen über die Macht der Musik. Damit eröffnete Abt Gerhard in „seiner“ Stiftskirche den 7. Admonter Lautenherbst, und das norddeutsche Ensemble „I Zefirelli“ setzte in Klang um, was der Klostervorsteher meinte. In Spezialensembles - und jene für Alte Musik machen da heutzutage keine Ausnahme mehr - ist oft ein erstaunliches Ausmaß an musikalischer Kompetenz und Virtuosität anzutreffen.

Die jungen Musikerinnen und Musiker aus Bremen bis Hamburg wurden diesen Erwartungen in jeder Hinsicht gerecht. Werke von Henry Purcell, Arcangelo Corelli bis hin zu G. G. Händel standen auf dem Programm, aber auch im 17. Jahrhundert volkstümliches und deutsche Generalbasslieder. Der Abend gestaltete sich somit erfreulich abwechslungsreich, und der lange anhaltende Applaus der zahlreich erschienenen Zuhörer in der Stiftskirche Admont war mehr als verdient. Beifall aber auch den Organisatorinnen des Lautenherbstes. Nicht nur große, renommierte Veranstaltungen machen das aus, was man ein Kulturland nennt, sondern eben auch die kleineren Initiativen, von denen es in diesem Lande glücklicherweise viele gibt und zu denen sich der Admonter Lautenherbst mit Recht zählen darf. (Albert Wonaschütz)

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