Menu
Feierliche Profess von fr. Rupert Schwarz OSB

Feierliche Profess von fr. Rupert Schwarz OSB

Photo: Thomas Sattler
You are here:Start/The Abbey/News from the monastery/Feierliche Profess von fr. Rupert Schwarz OSB
There is no translation available.

Feierliche Profess von fr. Rupert Schwarz OSB

Heute, Sonntag 29.8.2021 hat sich unser fr. Rupert für immer unserer benediktinischen Gemeinschaft in Admont angeschlossen! Wir freuen uns sehr über diesen seinen Schritt und wünschen ihm Gottes reichen Segen für sein Wirken als Admonter Benediktiner!

Aus der Predigt des Abtes:
"Das Gebet ist der Ernstfall des Glaubens. Für uns Christen heißt es: Oro ergo sum - ich bete also bin ich, das definiert einen homo christanus - einen Christen. 
Ein Christ ist überhaupt nicht zu definieren ohne Gebet - wie viel mehr gilt das also für einen Mönch."

Pressemeldung zur Feier:

Gott wird vollenden“: frater Rupert Schwarz feiert ewige Profess
Im Kreis seiner Mitbrüder, von Ordensfrauen und Ordensmännern aus 15 verschiedenen Gemeinschaften, seiner Familie und vieler Freunde legte frater Rupert (Martin) Schwarz am 29. August nachmittags in der Admonter Stiftskirche seine feierliche Profess in die Hände von Abt Gerhard Hafner OSB ab. – Wie die drei Teile eines Psalms durften die vielen Mitfeiernden dabei die Ansprachen miterleben: P. Prior Maximilian Schiefermüller zitierte den Wahlspruch des Gründers von Admont Erzbischof Gebhard von Salzburg: Du wirst beginnen, Gott wird vollenden. Damit gab er das Thema vor. - Die Predigt von Abt Gerhard Hafner legte Inhaltliches dar, vergleichbar den Sätzen eines Psalms: frater Rupert hat vielen Fähigkeiten: sein strahlendes, herzliches Wesen, seine Musikalität als Organist und Sänger, seine Liebe zu beeinträchtigten Menschen und seinen praktischen Zugang als Absolvent des Holztechnikums in Kuchl und gelernter Konditor. Abt Gerhard erklärte zum Inhalt des Gelübdes u.a.: „Ich bete, also bin ich.“ Das Chorgebet ist der Sauerstoff, der uns zum Kloster formt. Die Treue zum Chorgebet ist ein lebendiger Beweis der Gottesliebe. - In seinen Dankesworten legte frater Rupert sein „Amen“ dazu. Besonders betonte er die Bedeutung seiner „Mutti“ Franziska: Du bist der geduldigste Mensch, den ich kenne; der Beweis dafür bin ich! – So möge Gott das gute Werk, das er in Frater Rupert begonnen hat, vollenden! 

Fotos: Thomas Sattler 

0Museums
0Parishes
0Volumes
0Manuscripts
(up from 8th Century)
×

Log in

×