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Neuer Wirtschaftsdirektor im Stift Admont

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Franz Pichler folgt auf Helmuth Neuner  

25 Jahre lang war Helmuth Neuner für die wirtschaftlichen Geschicke des Stiftes Admont verantwortlich. Nun übergibt er an seinen Nachfolger Franz Pichler. Der Ausbau des Museums, die erste Renovierung der Stiftsbibliothek, der Aufbau einer Immobiliensparte, die Errichtung des Pflegeheims in Frauenberg und des Hotelbetriebs in Admont, der Wiederaufbau des stiftischen Weingutes Dveri Pax – die Liste der Meilensteine, die Helmuth Neuner in seiner 25-jährigen Periode als Wirtschaftsdirektor des Benediktinerstifts Admont gelegt hat, ließe sich noch lange fortsetzen. Nun tritt er in den wohlverdienten Ruhestand. Auf ihn folgt Franz Pichler, der bislang als Geschäftsführer der Immobilienbetriebe des Stiftes Admont tätig war. „Ich freue mich auf diese neue Herausforderung und das entgegengebrachte Vertrauen des Abtes und des Kapitels“, sagt der Raumberg-Absolvent und studierte Jurist.

Einen Schwerpunkt seines neuen Aufgabenbereichs sieht Pichler in der Regionalentwicklung. Die betreibe man im Stift Admont bereits seit 945 Jahren und diesen Weg wolle man weitergehen, betont der neue Wirtschaftsdirektor. So eröffnet noch in diesem Jahr das Primärversorgungszentrum, eine neue Form der Ärzteniederlassung, wofür das Benediktinerstift als Träger und Initiator auftritt. Neben der Absicherung der medizinischen Versorgung will Pichler auch die touristische Entwicklung der Region fördern, denn „davon profitiert nicht nur das Stift, sondern alle, die hier leben und arbeiten“, ist sich Pichler sicher.  

Ebenso fokussieren will er die Entwicklung des Tochterunternehmens Admonter AG. Hierfür sind in den nächsten Jahren Investitionen in zweistelliger Millionenhöhe geplant, womit man den Standort weiter absichern und ausbauen will. Viel Arbeit also, die auf den 37-jährigen Familienvater aus Frauenberg wartet. Trotzdem zeigt sich Pichler gelassen: „Ich konnte mich gut auf meine neue Aufgabe vorbereiten und darf mit einem großartigen Team und hochqualifizierten Führungskräften arbeiten, was natürlich vieles erleichtert.“ 

mag. pichler

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