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Sponsored Run - Benefiz and Fun

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Benefizlauf im Stiftsgymnasium Admont

Über 400 Schülerinnen und Schüler sowie einige Lehrerinnen und Lehrer erkämpften laufend beim 3. Sponsored Run eine beachtliche Summe von insgesamt 19.100 €.  

Anfang Juli fand der diesjährige Benefizlauf des Stiftsgymnasiums Admont statt. Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer liefen für einen guten Zweck – und das bei brütender Hitze. Bereits zum dritten Mal veranstaltete das Stiftsgymnasium einen Benefiz-Lauf, bei dem Runden mit einer Distanz von 360 Metern bewältigt werden mussten. Vor der malerischen Kulisse des Gesäuses und der Hallermauern starteten mehr als 400 Läuferinnen und Läufer. Nach der gemeinsamen Abschlussrunde, die stimmungsvoll durch „The Final Countdown“ von Europe begleitet wurde, hieß es, stolz zu sein und zu entspannen.

Ein gelungenes Rahmenprogramm mit Musik und schmackhaftem Essen brachte gute Stimmung und ließ alle Beteiligten die Hitze besser aushalten. Zum Glück gabs auch einen Gartenschlauch und den schuleigenen Pool, um sich nach dem anstrengenden Lauf im kühlen Nass zu erfrischen. Durstige und hungrige Sportler erfreuten sich an der prickelnden Gesäuse-Perle und an g´schmackigen Xeis-, Enns- und Veggieburgern. Nicht zuletzt war es auch das Gemeinschaftsgefühl, das die Läuferinnen und Läufer durchhalten ließ.

Und wofür das Ganze? Natürlich hat Sport im Stiftsgymnasium Admont einen hohen Stellenwert, doch an diesem Tag ging es darum, den Spendenbetrag zu erhöhen. Je mehr Runden gelaufen wurden, desto mehr Geld gabs vom eigenen Sponsor jeder Schülerin und jedes Schülers. Auch der Schulerhalter, das Stift Admont, unterstützte mit einer Summe von € 6 000 den Benefiz-Lauf und somit konnte insgesamt ein beachtenswerter Betrag von 19.100€  gespendet werden. Eine Hälfte wurde an die Kinderkrebshilfe Graz übergeben, die zweite Hälfte fließt in ein Sozialprojekt des Vereins „Zukunft für Menschen am Rande“. Bei diesem Projekt wird in Klausenburg (Siebenbürgen) ein Feriendorf für Roma-Kinder aufgebaut, um Kindern, die ihr Leben auf der Müllhalde verbringen, zumindest für kurze Zeit eine glückliche Zeit in einem Feriendorf ermöglichen zu können.

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