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Ausstellungs-Rückblick

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Ausstellungs-Rückblick

2016 ZUM FRESSEN GERN

Sonderausstellung Feuer & Flamme, Admont2015 Feuer und Flamme – Vom Admonter Stiftsbrand 1865 bis heute ǀ Götz Bury – Künstlerische Intervention im Kunsthistorischen Museum ǀ Wir gingen durch Feuer und Wasser – Doch DU hast uns in die Freiheit hinausgeführt

2014 Admont Guests: KÜNSTLERBÜCHER _ ARTISTS´ BOOKS. Internationale Exponate von 1960 bis heute aus acht Sammlungen ǀ Admont Guests: Mechanische Tierwelt. Eine Fotosafari von Sebastian Köpcke und Volker Weinhold

2013 Zehn Jahre Museum des Stiftes Admont – Es lebe die Vielfalt! ǀ Emil Siemeister – Künstlerische Intervention im Kunsthistorischen Museum ǀ Bibliotheca universalis – Von der Vielfalt einer mittelalterlichen Büchersammlung

Zolly.DSC_20522012 Die Sammlung „JENSEITS DES SEHENS – Kunst verbindet Blinde und Sehende“ ǀ Zwischen Erinnern und Vergessen, Endlichkeit und Ewigkeit – Installation „Manfred“ (Dramatisches Gedicht von Lord Byron, Vertonung von Robert Schumann, Regie und Visualisierung: Johannes Deutsch) von Johannes Deutsch in der Säulenhalle ǀ Hannelore Demel-Lerchster – Künstlerische Intervention im Kunsthistorischen Museum ǀ Himmelsboten. Geschichten und Bilder von Engeln und Erzengeln

fuehrung museum gwk2011 SAMMLERleidenschaft ǀ Admont Guests: Fünf steirische Kunstsammlungen im Dialog mit der Sammlung Gegenwartskunst des Stiftes Admont ǀ Rudi Molacek – Installation in der Säulenhalle ǀ Salongespräche und Podiumsdiskussion „Kunstsammeln“ ǀ Karl Leitgeb – Künstlerische Intervention im Kunsthistorischen Museum ǀ Abt Antonius Gratiadei, Humanist und Büchersammler

reactable2010 Best of Admont 2010 ǀ PLAY ADMONT – Spielerische Zugänge zu Internationaler Gegenwartskunst. Im Rahmen der Regionale 2010 ǀ Werner Reiterer – Künstlerische Intervention im Kunsthistorischen Museum ǀ Die vier lateinischen Kirchenväter

Sonderausstellung Natur_Stift Admont2009 Natur – Die Schöpfung ist nicht vollendet ǀ Art • Collected & Made for Admont 2009 ǀ Admont Guests: Sammlung Prinzhorn Heidelberg ǀ Interdisziplinäres Symposion „SCHÖPFUNGEN in der Felddynamik von Kunst, Medizin, Therapie, Spiritualität und Gesellschaft“ ǀ Wilhelm Scherübl – Künstlerische Intervention im Kunsthistorischen Museum ǀ Der Apostel Paulus

Saeulenhalle 2008_Stift Admont2008 Fokus Bibliothek . Focus Library ǀ Auf Buchfühlung gehen, Ausstellungsprojekt von Petra Gratzl und Anton Knoll ǀ Stefan Emmelmann – Künstlerische Intervention im Kunsthistorischen Museum ǀ Kirchliches Recht im Mittelalter

Sonderausstellung 2007_Stift Admont2007 Ich fühle was, was du nicht siehst – Kunst zum Begreifen ǀ Michael Kienzer, Tobias Pils, Markus Wilfling (Personalausstellung) ǀ Art • Collected & Made for Admont 2007 ǀ Thomas Baumann und Martin Kaltner – Künstlerische Intervention im Kunsthistorischen Museum ǀ Das alte Wissen von der Vielfalt der Natur

Paradies 2006_Stift Admont2006 Das Paradies – Schlangen haben keinen Zutritt ǀ Nix für Ungut, Admont 1938–1945, Lebensspuren heute, Eine Fotoausstellung von Felicitas Kruse ǀ Art • Collected & Made for Admont 2006 ǀ Emil Siemeister, Schweben der fallen (Spagyrik) ǀ Konrad Rainer, Fotoprojekt Admonter 2006 ǀ Norbert Trummer – Künstlerische Intervention im Kunsthistorischen Museum ǀ
Das Paradies: Ein Ideal in Wort und Bild

synergie_paradox_2005_Stift Admont2005 Präsentation der Sammlung ǀ Thomas Reinhold & Julie Hayward – synergie:paradox ǀ Religion und Kirche in der Steiermark 1945–2005 ǀ Kirchengeschichte und Weltgeschichte ǀ Bibliothek anders – Wundersames und Transformiertes, mit den Installationen „Palimpsest II“ von Andreas Horlitz in der Stiftsbibliothek und „Library of Transformed Information“ von Wolfgang Becksteiner in der Säulenhalle ǀ Markus Wilfling – Künstlerische Intervention im Kunsthistorischen Museum ǀ Kirchengeschichte und Weltgeschichte

Gegenwartskunst_Klinkan_2004_Stift Admont2004 Präsentation der Neuerwerbungen ǀ Spielplatz Gegenwartskunst ǀ Alfred Klinkan (1950–1994) – Malerei anders ǀ Ingeborg Strobl – Künstlerische Intervention im Kunsthistorischen Museum ǀ Bücher für den Gottesdienst

Künstl. Intervention, 2003, Graf_Stift Admont2003 ERÖFFNUNG DES NEUEN MUSEUMS ǀ Karl Leitgeb . Herrn Berneggers Radiosammlung . Stadt-Land-Kunst, Kulturhauptstadt Graz 2003 – Made for Admont ǀ Sammlung Gegenwartskunst ǀ Franz Graf – Künstlerische Intervention im Kunsthistorischen Museum ǀ Die Bibel – das Buch der Bücher

Schwarz Admont 22002 Sammlung Hannes Schwarz

 

Weitere wichtige Ereignisse

NHM_Vitrine mit Wachsobst2004
Eröffnung des Naturhistorischen Museums

Bibliothek Restaurierung Gerüst2005-2008
Gesamtrestaurierung der Stiftsbibliothek

Zum Download der letzten Museumszeitungen:

Museumszeitung 2016

Museumszeitung 2015

Museumszeitung 2014

Museumszeitung 2013

Museumszeitung 2012

Das Feuer – Fluch und Segen zugleich

Ausstellung 2015 – Feuer und Flamme

Seit der Mensch denkt, erlebt er das Feuer als Faszination. Feuer spendet Wärme und Licht. Mit Feuer lassen sich Lebensmittel zubereiten, wilde Tiere abwehren und Metalle verarbeiten – zu Schwertern oder Pflugscharen.

Zugleich erlebt der Mensch das Feuer als Bedrohung. Dörfer und Städte, Wälder und Felder brennen lichterloh. Feuer dient als Waffe und vernichtet Leben. Die Feuer der Hölle lodern ebenso wie die Scheiterhaufen der Hexen.

Feuer ist Fluch und Segen zugleich, Gottesgeschenk und Strafe.

Bis weit in das 19. Jahrhundert hinein war der Mensch dem Feuer ausgeliefert. Brandordnungen verhinderten zwar manches Feuer, und viele mutige Helfer löschten mit Eimerketten und handbetriebenen Pumpen kleinere Brände. Aber gegen Feuersbrünste half nur das Gebet. Die Gottesmutter Maria und „Feuerheilige“ wie Florian, Barbara oder Christopherus wurden um Hilfe angerufen. Zahlreiche Gebetserhörungen, aufgezeichnet im „Frauenberger Mirakelbuch“, erzählen von Gottvertrauen und himmlischer Fürsprache.

MDas Feuer Fluch und Segenoderne Technik, beginnende Motorisierung und Fortschrittsglaube prägten zunehmend das 19. Jahrhundert. Der Mensch nahm sein Schicksal in die Hand. 1851 entstand die erste Freiwillige Feuerwehr der Monarchie im böhmischen Reichstadt, 1853 in Graz die erste der Steiermark. 1872 gründeten sich in der Region die Wehren von Liezen, Rottenmann und Aussee, 1873 von Admont und St. Gallen.

Heute bestimmt Hochleistungstechnik den Brandschutz. Modernste Geräte helfen, von bestens ausgebildeten Freiwilligen bedient, Feuer zu bekämpfen. Und doch wacht der hl. Florian an jedem Rüsthaus über seine „Florianijünger“…

P. Winfried Schwab OSB, Kulturbeauftragter des Konventes

Nationalpark-Raum

NP Raum_Stift Admont

Leidenschaft für Natur

Eine Ausstellungskooperation zwischen dem Nationalpark Gesäuse und dem Stift Admont

Nur 7 km liegen zwischen dem naturhistorischen Museum des Stiftes Admont und dem Nationalpark Gesäuse Eingang. Seinerzeit nützte Pater Gabriel Strobl die geografische Lage von Admont für ausgedehnte Wanderungen und begründete eine lokale Tradition der Naturforschung, die heute mit dem öffentlichen Forschungsauftrag des Nationalpark Gesäuse weitergeführt wird. Die Leidenschaft, mit der Gabriel Strobl botanisierte oder Insektenkunde betrieb, finden wir bei den Forschern im Nationalpark wieder.

HP NP1Was liegt näher, als diese Gemeinsamkeiten auch in Form einer praktischen Kooperation umzusetzen! Eine kleine Dauerausstellung wird im Naturhistorischen Museum des Benediktinerstiftes Admont versuchen, über die Leidenschaft der Forscher die Emotion der Besucher für die Natur und ganz speziell den nahen Nationalpark Gesäuse zu wecken.

Die Ausstellung wird nicht die Natur des Nationalparks breit erklären, dazu fehlt der Platz. Vielmehr wird sie das Augenmerk der Besucher auf aktuelle Forscherpersönlichkeiten und wenige kleine aber feine Juwelen lenken. „Es ist merkwürdig, wie viele Geschöpfe wild und frei, wenn auch verborgen im Walde leben.“ (H.D. Thoreau in Walden).

(C) Nationalpark Gesäuse, Popp & Hackner
(C) Nationalpark Gesäuse, Popp & Hackner

„Leidenschaft für Natur“ sucht die Konzentration auf wenige Themen und zwar solche, die in der Natur nicht so leicht wahrgenommen werden können. Weglassen und reduzieren ist die Vorgabe für das Ausstellungsteam, keine einfache Aufgabe. Neben der Naturforschung wird die Ausstellung weitere Assoziationen mit dem Stift Admont aufgreifen, an die Sammlung „Jenseits des Sehens“ anknüpfen und einen künstlerischen Schwerpunkt mit Akustik setzen.

Der aus dem großen Walsertal stammende Komponist Thomas Gorbach verwirklicht mit einem „Acousmonium“ eine Raumklanginstallation, die Original-Geräusche aus dem Gesäuse kompositorisch überarbeitet. Ganz besonders spannend ist, dass diese Klangkulisse auf die Anwesenheit und Bewegung der Besucher reagieren wird, die Töne als vierte Dimension den Raum erlebbar machen werden.

Das Planungsteam verfolgt somit ein innovatives Konzept. Ein starker visueller Gesamteindruck in Verbindung mit einem neuartigen Hörerlebnis wird Besuchern lange in Erinnerung bleiben.

Ausstellungen 2016

 

Zum Nationalpark Gesäuse:

http://www.nationalpark.co.at/

Ausstellungen 2015

Feuer & Flamme

Vom Admonter Stiftsbrand 1865 bis heute

22. März bis 1. November 2015 (zu den Winteröffnungszeiten lediglich im Museum für Gegenwartskunst noch zu besichtigen, Ausstellung in der Säulenhalle nicht mehr geöffnet!)

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Die Jahresausstellung 2015 wurde vom verheerenden Brand im April des Jahres 1865 initialisiert. Diese Katastrophe übertraf alle Schicksalsschläge in der seit 1074 währenden Geschichte des Stiftes Admont. Sie jährte sich 2015 zum 150sten Mal.

Wertvollste Sammlungen vernichtet

Stiftsbrand2Der Brand zerstörte große Teile des Ortes Admont und nahezu das gesamte Stift samt der Stiftskirche. Wertvollste Sammlungsbestände aus den verschiedensten Bereichen wurden ebenfalls vernichtet. Der Bibliothekssaal und dessen Bücherbestand konnten gerettet werden. Das aus dem 17. Jahrhundert stammende „Altgebäude“ wurde völlig abgetragen. Die drei großen Trakte des „Neugebäudes“ wurden weitgehend wieder instand gesetzt. Der Wiederaufbau blieb jedoch fragmentarisch.

Konsequenzen des Feuers

Schiffer 1840 KleinUnter dem Titel „Feuer & Flamme. Vom Admonter Stiftsbrand bis heute“ machte die Sonderausstellung die für das Kloster so bedeutenden Ereignisse von damals wieder nachvollziehbar. Sie erörterte auch deren weitreichende Konsequenzen. Zwei davon seien hier genannt: Als erster großer neugotischer Sakralbau Österreichs wurde die Admonter Stiftskirche auf den alten Fundamenten neu errichtet. Und Pater Gabriel Strobl hat im Zeitraum 1866-1906 nach der Zerstörung des Naturalienkabinetts das Naturhistorische Museum geschaffen.

Sonderausstellungs-Überblick

HP Feuer Erdgeschoss (1)Ausgangspunkt des Rundganges durch die verschiedenen Bereiche der Sonderausstellung war die barocke Säulenhalle im Erdgeschoss. Dort hieß es: Plötzlich erscholl der Schreckensruf: „Das Stift brennt!“ Anhand von verschiedenen Exponaten, wie Bildern, Bauplänen, Archivalien und Gegenständen aus dem „alten Stift Admont“, wurde das Klostergebäude vor dem Brand und während der Katastrophe nachgezeichnet.

Ein Video und die Zusammenschau von bisher nie gezeigten Exponaten ließ eine Vorstellung von den Dimensionen der Zerstörung, von der Komplexität der Umwälzungen und von den Herausforderungen des Wiederaufbaues gewinnen. Auch die historische Brandbekämpfung wurde thematisiert. Leihgaben von regionalen Feuerwehrverbänden (von den Freiwilligen Feuerwehren Admont, Ardning, Frauenberg, Hall und Weng) ließen es in der Ausstellung lebendig knistern.

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Historische stereoskopische Aufnahme aus dem Jahre 1860 der beim Stiftsbrand abgebrannten Skulptur „Universum“ von Josef Stammel

Zahlreiche historische Ansichten des Ortes und des Stiftes vor und nach dem Brand, darunter stereoskopische Aufnahmen aus dem Jahre 1860 (also 5 Jahre vor dem Stiftsbrand!) ließen ein ganz neues Bild vom Stift und vom Ort Admont entstehen.

NHM, StroblWie Phönix aus der Asche haben sich die Betroffenen aus diesem Untergangsszenario heraus wieder kraftvoll in eine neue Zeit erhoben. Die 80.000 Herbarien-Blätter, über 250.000 Insekten, die Mineralien und Gesteine sowie die zahlreichen weiteren Präparate des Naturhistorischen Museums verdeutlichten die aus heutiger Sicht unglaublichen Leistungen von P. Gabriel Strobl. Die Flammen und das Naturhistorische Museum waren lebensbestimmend für diesen außergewöhnlichen Menschen. Selbst im Unglück liegt immer noch ein Rest von Hoffnung auf ein erfolgreiches Wirken mit einer ehrenvollen Zukunft.

Im Handschriftenraum wiesen wertvolle handgeschriebene und kunstvoll verzierte Schriften auf die beiden Grundelemente menschlichen Lebens hin: Feuer und Wasser.

Im Kunsthistorischen Museum ging die Präsentation der gottesdienstlichen Kleider, der Paramente, in farblicher Hinsicht auf das brennende Element ein. Im Feuer vergoldete Kelche und Monstranzen ergänzten diese Themenwahl.

GegenwartskunstDer Bereich Gegenwartskunst ging den „Aspekten des Feuers“ in Malerei, Skulptur, Grafik, Foto- und Videokunst der seit 1997 im Aufbau befindlichen hauseigenen Sammlung nach. Das Phänomen Feuer in der Kunst ist ein erstaunlich vielseitiges! In dieser Ausstellung fanden sich konkrete und metaphorische Darstellungen des Feuers. Es ging auch um Kunstgeschichte des Feuers, so etwa um das rote und das brennende Bild. Und es wurden Themen wie brandgefährliche Ideologien (Gedenkausstellung Hannes Schwarz), Umweltzerstörung und Katastrophenszenen zur Diskussion gestellt. Ebenso wurde deutlich: Es gibt auch vor Schaffenskraft brennende und nahezu verbrennende Künstlerinnen und Künstler.

Wie die Inbrunst des Glaubens, so hat aber auch die Leidenschaft des Sammelns selbst mit Feuer & Flamme zu tun; ebenso wie die Begeisterung für eine Sache oder für eine Idee, die wiederum selbst zündend sein kann.

Vielleicht sprang auch auf Sie ein Funke über – womöglich ein inspirierender.

Fotogalerie zur Ausstellung Feuer & Flamme

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Links zu den verschiedenen Ausstellungsbereichen:

HP Feuer Erdgeschoss (1)

Säulenhalle, „Das Stift brennt!“ – Stiftsbrand 1865

Naturhistorisches Museum

Die Flammen und das Naturhistorische Museum

Kunsthistorisches Museum

„Feuer und Flamme“ im Kunsthistorischen Museum

St 03

„Die Hölle“ von Josef Stammel in der Stiftsbibliothek

Der Handschriftenraum

„Feuer und Wasser“ im Handschriftenraum

HP Dieter Preissl . Michael Kienzer . Herbert Brandl

„Aspekte des Feuers“ im Museum Gegenwartskunst

Schwarz Admont 1

Brandgefährliche Ideologien – Gedenkausstellung Hannes Schwarz

Weitere News im Museum in der Saison 2015

Bury Galadiner2

Künstlerische Intervention im Kunsthistorischen Museum: Götz Bury, Galadiner

NP Raum

Ausstellungskooperation mit dem Nationalpark Gesäuse im Naturhistorischen Museum

 

Siehe auch weiter zu den vergangenen Ausstellungen!