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Feuer & Flamme – Der Stiftsbrand 1865

Plötzlich erscholl der Schreckensruf: „Das Stift brennt!“

Schiffer 1840 KleinDer 27. April 1865, ein Donnerstag, begann als froher Frühlingstag und endete für Admont, sowohl für den Markt als auch für das Benediktinerstift, als der wahrscheinlich katastrophalste Tag ihrer Geschichte. Stiftsarchivar P. Jakob Wichner bezeichnet diesen Tag als einen der unheilvollsten in der Geschichte der Abtei, denn dieses Unglück überbot alle bisher über Admont hereingebrochenen Drangsale an Graus und Schrecken.

Das Stiftsarchiv Admont verwahrt in seinen Beständen sowohl Augenzeugen- als auch Zeitzeugenberichte. Die wohl beeindruckenste Schilderung der Ereignisse stammt aus der Feder des P. Blitmund Tschurtschenthaler (1825-1893). Demnach brach das Feuer gegen 17 Uhr im Haus vulgo Oberlederer aus. Ein Anwesen, das relativ zentral, in der Mitte des Marktes Admont lag.

Was war die Brandursache? P. Jakob Wichner gibt als Ursache Brandstiftung beim Oberlederer an. Der Täter soll dies sogar vor seinem Tod gestanden haben.

Vom föhnigen Nordwestwind angetrieben breitete sich das Feuer rasch auf die Nachbarhäuser im Markt aus. Doch lassen wir den Augenzeugen P. Blitmund sprechen:

Stiftsbrand1In kurzer Zeit standen beide Häuserreihen von der Mitte des Marktes an bis zur Stiftskirche und auch die alte Amanduskirche in ein Feuermeer gehüllt. […] Als ich vom Thurme weg wieder in mein Zimmer gehen wollte, begegnete mir ganz consterniert der Herr Prälat Carlmann, der gerade von der Kanzlei in die Prälatur ging, und sagte mir: Das Feuer sei schon im Begriffe, in die Prälatur einzudringen. […] Als ich in den ersten Stiftshof kam, begegneten mir schon eine Menge Flüchtlinge aus dem Markte mit Sack und Pack, um im Stifte eine Zuflucht zu finden, da man glaubte, das Stift, als mit Ziegeln gedeckt, werde vom Feuer verschont bleiben; Auch ein Kranker wurde auf seinem Bette liegend in das Stift getragen. Brennende Schindeln wurden nach allen Richtungen vom heftigen Wind durch die Lüfte getragen und fielen rechts und links vor mir im Stiftshofe nieder. Mittlerweile hat der starke Funkenflug aus dem Markt her kommend auch die Dachung der Stiftskirche erfasst, und dies kaum eine Stunde nach dem Ausbruch des Brandes. […] Plötzlich erscholl der Schreckensruf: „Das Stift brennt.“

Stiftsbrand2

Diesem denkwürdigen Ereignis ist die diesjährige Sonderausstellung im Museum des Benediktinerstiftes Admont gewidmet.

Anhand von verschiedenen Exponaten, wie Bildern, Bauplänen, Archivalien und Gegenständen aus dem „alten Stift Admont“, wird das Klostergebäude vor dem Brand und während der Katastrophe nachgezeichnet.

Entgegen vieler (oft lang tradierter) Meinungen ist das Kloster jedoch nicht vollständig niedergebrannt. Man nutzte hingegen die Möglichkeit, durch das Abtragen vieler Bauteile einen damals als „modern“ erachteten Neubau des Stiftes anzugehen, der jedoch nicht einmal ansatzweise vollendet wurde. Das ist das Stift Admont (als Gebäude gesehen) heute.

Noch nie zur Schau gestellte Baupläne für den geplanten Wiederaufbau des Stiftes und realisierte Pläne des Stiftsbaumeisters Wilhelm Bücher vervollständigen diese spannende Sonderausstellung.

Eine Bereicherung erfährt die Ausstellung durch zum Teil historische Objekte (Pumpen, Spritzen, Wägen, etc.), die seitens der Freiwilligen Feuerwehr zur Verfügung gestellt wurden.

P. Maximilian Schiefermüller O.S.B., Stiftsarchivar

Alle Ausstellungen 2015

Die Flammen und das Naturhistorische Museum

Ausstellung 2015 – Feuer & Flamme

Stiftsbrand Themenbild

„Es war um die fünfte Abendstunde, als die Glocken ertönten, um Feuer zu signalisieren. Dieses war in einem Wirtschaftsgebäude des mittleren Marktes aus einer noch unbekannten Ursache entstanden, und da Admont binnen kurzer Zeit oft von Feuerschäden heimgesucht worden war, ohne dass der Brand eine größere Ausdehnung gewonnen hätte, so hoffte man diesmal, mit vereinten Kräften des drohenden Elementes Herr werden zu können. …“.

Pater Florian Kinnast hielt seine Eindrücke knapp drei Wochen nach der großen Katastrophe vom 27. April 1865 schriftlich fest. Diese Verzögerung war weniger seiner Ergriffenheit zuzuschreiben, als der Tatsache, dass der Brand gar erst mit 2. Mai endgültig erloschen war.

Stiftsbrand2Zerstörung, soweit das Auge reichte. Standen viele der Marktbewohner vor den mehr als dürftigen Resten ihrer Existenz, so war auch das geistige Zentrum des Ortes, das Stift, extrem betroffen. Die Dächer der Türme und der Stiftskirche waren eingestürzt, die Glocken geschmolzen, Prälatur, Priorat und Gästetrakt mit Hofgerichtskanzlei durch die Flammen praktisch vernichtet. Etliche Kleriker mussten notgedrungen in ihre Heimat entsandt werden. Der Brand hatte sich laut Pater Kienast mit solcher Schnelligkeit verbreitet, dass das Stift innerhalb einer einzigen Stunde in Flammen stand. Es war damit ein Wunder, dass die größte Sehenswürdigkeit Admonts, seine Bibliothek, mit dem Wissen und der Gelehrsamkeit vieler Jahrhunderte gerettet werden konnte. Ein Wunder war dazu, dass selbst in der Kirche der Marienaltar mit seinen Holzschnitzwerken von Josef Stammel sowie dem ihn umgebenden Musselineschleier vom Feuer verschont wurde, während der Hochaltar samt dem Kirchendach verglühte.

Fischsaurier DSCF7484Kein Wunder also, dass P. Florian Kinnast mit der Feststellung Aufsehen erregte, es sei eigentlich vieles verbrannt was als unbrennbar betrachtet werden müsste und viel hätte überlebt, das eher als leicht brennbar anzusehen sei. Womit wir auch in den Bereich der Naturhistorischen Abteilung gelangen. Welche Objekte aus den so geschätzten Sammlungen des ursprünglichen Raritätenkabinettes des Abtes Gotthard Kuglmayr haben das Inferno von 1865 überlebt? Da wäre vielleicht überraschend das Wachsobst von Pater Konstantin Keller zu erwähnen, welches allerdings in Wahrheit gerade außer Haus war. Was ging im Brand unter? Wäre die Gesteinssammlung erste Wahl Ihrer Vorstellung? Die Topase und Smaragde? Oder, wie Herr Dr. Satori 1811 in seinem Buch erwähnte „ … eine Dose von prächtigem Onyx, eine von opalisierendem kärntnerischen Muschelkalk, ein Kästchen von Calzedon … “? Die versteinerten Reste eines Fischsauriers? Im Museum vorhanden waren daneben unter vielem anderen ein Samuraischwert sowie naturwissenschaftliche Instrumente, Fernrohre, Wettermessgeräte, eher als alchemistische Öfen zu bezeichnende Apparaturen, oder gar ein so bezeichnetes „Donnerhaus mit Blitzableiter“. Alles dies fiel jedoch zusammen mit dem viel bestaunten Großobjekt des Stammel‘schen Universum im Gegensatz zu etlichen eher brennbaren Gemälden, hölzernen Wappentafeln und etlichen Stickereien unerbittlich der Hitze zum Opfer.

NHM, StroblUmso beeindruckender, dass man sich im Hause nicht auf das Bedauern beschränkte sondern, zwar keineswegs frohgemut aber unverdrossen, sofort daranging die Sammlungen erneut zusammenzustellen. Schon bei der Wahl des zuständigen Verantwortlichen zeigte der damalige Abt Karlmann Hieber bewundernswerte Menschenkenntnis. Sein Augenmerk fiel auf einen blutjungen 20-jährigen Frater mit ausgesprochener Naturliebe und einem Blick für systematisches Arbeiten und das ganz in einem aufgeschlossenen, weltoffenen Sinn. Selbst heute wird die Evolutionstheorie von Charles Darwin nicht uneingeschränkt akzeptiert, für Pater Gabriel Strobl (1846-1925) war sie kein Problem. Höchstens eines das untersucht zu werden wert sei. Um 1870 war dies eine beachtenswerte und nicht unangreifbare Einstellung.

HP Naturhistorisches SchmetterlingeAnfänglich konzentrierte sich Strobl mit seiner Arbeit besonders auf die Pflanzenwelt, an deren Pflege von 70- 80.000 Blättern noch heute viele fleißig zu arbeiten haben werden. Weithin bekannt und wissenschaftlich geehrt wurde Pater Gabriel jedoch, als er sich zunehmend der Insektenwelt zuwandte. Mit dem Erfolg, dass das Museum in Admont heute mehr als 250.000 Insekten besitzt, darunter über 900 Erstbestimmungen und besonders im Hinblick auf die Dipteren, den Zweiflüglern, Wertschätzung der wissenschaftlichen Welt gewonnen hat. Daneben fand der vom Forschergeist beseelte Pater Zeit sich für Mineralien und Gesteine zu erwärmen und durch eigene Sammeltätigkeit und zusätzliche Bittgesuche immerhin an die 6000 Belegexemplare zusammenzustellen. Angeführt muss zusätzlich werden, dass er Naturgeschichte in Melk, in Seitenstetten und in Admont unterrichtete. In Admont schließlich leitete er dazu das hier befindliche Gymnasium. Dass der Benediktiner daneben einige beachtenswerte Klettertouren in unseren Bergen unternahm unterstreicht die Tatkraft und das Interesse eines außergewöhnlichen Menschen.

HP Die Flammen und das Naturhistorische Museum (3)

Wer weiß ob sein Wirken ohne den Schrecken des katastrophalen Brandes derart zur Geltung gekommen wäre. Selbst im Unglück liegt immer noch ein Rest von Hoffnung auf ein erfolgreiches Wirken mit einer ehrenvollen Zukunft.

Kustos: Karl-Heinz Krisch

Alle Ausstellungen 2015

Das Feuer – Fluch und Segen zugleich

Ausstellung 2015 – Feuer und Flamme

Seit der Mensch denkt, erlebt er das Feuer als Faszination. Feuer spendet Wärme und Licht. Mit Feuer lassen sich Lebensmittel zubereiten, wilde Tiere abwehren und Metalle verarbeiten – zu Schwertern oder Pflugscharen.

Zugleich erlebt der Mensch das Feuer als Bedrohung. Dörfer und Städte, Wälder und Felder brennen lichterloh. Feuer dient als Waffe und vernichtet Leben. Die Feuer der Hölle lodern ebenso wie die Scheiterhaufen der Hexen.

Feuer ist Fluch und Segen zugleich, Gottesgeschenk und Strafe.

Bis weit in das 19. Jahrhundert hinein war der Mensch dem Feuer ausgeliefert. Brandordnungen verhinderten zwar manches Feuer, und viele mutige Helfer löschten mit Eimerketten und handbetriebenen Pumpen kleinere Brände. Aber gegen Feuersbrünste half nur das Gebet. Die Gottesmutter Maria und „Feuerheilige“ wie Florian, Barbara oder Christopherus wurden um Hilfe angerufen. Zahlreiche Gebetserhörungen, aufgezeichnet im „Frauenberger Mirakelbuch“, erzählen von Gottvertrauen und himmlischer Fürsprache.

MDas Feuer Fluch und Segenoderne Technik, beginnende Motorisierung und Fortschrittsglaube prägten zunehmend das 19. Jahrhundert. Der Mensch nahm sein Schicksal in die Hand. 1851 entstand die erste Freiwillige Feuerwehr der Monarchie im böhmischen Reichstadt, 1853 in Graz die erste der Steiermark. 1872 gründeten sich in der Region die Wehren von Liezen, Rottenmann und Aussee, 1873 von Admont und St. Gallen.

Heute bestimmt Hochleistungstechnik den Brandschutz. Modernste Geräte helfen, von bestens ausgebildeten Freiwilligen bedient, Feuer zu bekämpfen. Und doch wacht der hl. Florian an jedem Rüsthaus über seine „Florianijünger“…

P. Winfried Schwab OSB, Kulturbeauftragter des Konventes

Ausstellungen 2015

Feuer & Flamme

Vom Admonter Stiftsbrand 1865 bis heute

22. März bis 1. November 2015 (zu den Winteröffnungszeiten lediglich im Museum für Gegenwartskunst noch zu besichtigen, Ausstellung in der Säulenhalle nicht mehr geöffnet!)

HP Erdgschoss (2)

Die Jahresausstellung 2015 wurde vom verheerenden Brand im April des Jahres 1865 initialisiert. Diese Katastrophe übertraf alle Schicksalsschläge in der seit 1074 währenden Geschichte des Stiftes Admont. Sie jährte sich 2015 zum 150sten Mal.

Wertvollste Sammlungen vernichtet

Stiftsbrand2Der Brand zerstörte große Teile des Ortes Admont und nahezu das gesamte Stift samt der Stiftskirche. Wertvollste Sammlungsbestände aus den verschiedensten Bereichen wurden ebenfalls vernichtet. Der Bibliothekssaal und dessen Bücherbestand konnten gerettet werden. Das aus dem 17. Jahrhundert stammende „Altgebäude“ wurde völlig abgetragen. Die drei großen Trakte des „Neugebäudes“ wurden weitgehend wieder instand gesetzt. Der Wiederaufbau blieb jedoch fragmentarisch.

Konsequenzen des Feuers

Schiffer 1840 KleinUnter dem Titel „Feuer & Flamme. Vom Admonter Stiftsbrand bis heute“ machte die Sonderausstellung die für das Kloster so bedeutenden Ereignisse von damals wieder nachvollziehbar. Sie erörterte auch deren weitreichende Konsequenzen. Zwei davon seien hier genannt: Als erster großer neugotischer Sakralbau Österreichs wurde die Admonter Stiftskirche auf den alten Fundamenten neu errichtet. Und Pater Gabriel Strobl hat im Zeitraum 1866-1906 nach der Zerstörung des Naturalienkabinetts das Naturhistorische Museum geschaffen.

Sonderausstellungs-Überblick

HP Feuer Erdgeschoss (1)Ausgangspunkt des Rundganges durch die verschiedenen Bereiche der Sonderausstellung war die barocke Säulenhalle im Erdgeschoss. Dort hieß es: Plötzlich erscholl der Schreckensruf: „Das Stift brennt!“ Anhand von verschiedenen Exponaten, wie Bildern, Bauplänen, Archivalien und Gegenständen aus dem „alten Stift Admont“, wurde das Klostergebäude vor dem Brand und während der Katastrophe nachgezeichnet.

Ein Video und die Zusammenschau von bisher nie gezeigten Exponaten ließ eine Vorstellung von den Dimensionen der Zerstörung, von der Komplexität der Umwälzungen und von den Herausforderungen des Wiederaufbaues gewinnen. Auch die historische Brandbekämpfung wurde thematisiert. Leihgaben von regionalen Feuerwehrverbänden (von den Freiwilligen Feuerwehren Admont, Ardning, Frauenberg, Hall und Weng) ließen es in der Ausstellung lebendig knistern.

FLI.Stammel, Universum, Stereoskopisch, 1860
Historische stereoskopische Aufnahme aus dem Jahre 1860 der beim Stiftsbrand abgebrannten Skulptur „Universum“ von Josef Stammel

Zahlreiche historische Ansichten des Ortes und des Stiftes vor und nach dem Brand, darunter stereoskopische Aufnahmen aus dem Jahre 1860 (also 5 Jahre vor dem Stiftsbrand!) ließen ein ganz neues Bild vom Stift und vom Ort Admont entstehen.

NHM, StroblWie Phönix aus der Asche haben sich die Betroffenen aus diesem Untergangsszenario heraus wieder kraftvoll in eine neue Zeit erhoben. Die 80.000 Herbarien-Blätter, über 250.000 Insekten, die Mineralien und Gesteine sowie die zahlreichen weiteren Präparate des Naturhistorischen Museums verdeutlichten die aus heutiger Sicht unglaublichen Leistungen von P. Gabriel Strobl. Die Flammen und das Naturhistorische Museum waren lebensbestimmend für diesen außergewöhnlichen Menschen. Selbst im Unglück liegt immer noch ein Rest von Hoffnung auf ein erfolgreiches Wirken mit einer ehrenvollen Zukunft.

Im Handschriftenraum wiesen wertvolle handgeschriebene und kunstvoll verzierte Schriften auf die beiden Grundelemente menschlichen Lebens hin: Feuer und Wasser.

Im Kunsthistorischen Museum ging die Präsentation der gottesdienstlichen Kleider, der Paramente, in farblicher Hinsicht auf das brennende Element ein. Im Feuer vergoldete Kelche und Monstranzen ergänzten diese Themenwahl.

GegenwartskunstDer Bereich Gegenwartskunst ging den „Aspekten des Feuers“ in Malerei, Skulptur, Grafik, Foto- und Videokunst der seit 1997 im Aufbau befindlichen hauseigenen Sammlung nach. Das Phänomen Feuer in der Kunst ist ein erstaunlich vielseitiges! In dieser Ausstellung fanden sich konkrete und metaphorische Darstellungen des Feuers. Es ging auch um Kunstgeschichte des Feuers, so etwa um das rote und das brennende Bild. Und es wurden Themen wie brandgefährliche Ideologien (Gedenkausstellung Hannes Schwarz), Umweltzerstörung und Katastrophenszenen zur Diskussion gestellt. Ebenso wurde deutlich: Es gibt auch vor Schaffenskraft brennende und nahezu verbrennende Künstlerinnen und Künstler.

Wie die Inbrunst des Glaubens, so hat aber auch die Leidenschaft des Sammelns selbst mit Feuer & Flamme zu tun; ebenso wie die Begeisterung für eine Sache oder für eine Idee, die wiederum selbst zündend sein kann.

Vielleicht sprang auch auf Sie ein Funke über – womöglich ein inspirierender.

Fotogalerie zur Ausstellung Feuer & Flamme

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Links zu den verschiedenen Ausstellungsbereichen:

HP Feuer Erdgeschoss (1)

Säulenhalle, „Das Stift brennt!“ – Stiftsbrand 1865

Naturhistorisches Museum

Die Flammen und das Naturhistorische Museum

Kunsthistorisches Museum

„Feuer und Flamme“ im Kunsthistorischen Museum

St 03

„Die Hölle“ von Josef Stammel in der Stiftsbibliothek

Der Handschriftenraum

„Feuer und Wasser“ im Handschriftenraum

HP Dieter Preissl . Michael Kienzer . Herbert Brandl

„Aspekte des Feuers“ im Museum Gegenwartskunst

Schwarz Admont 1

Brandgefährliche Ideologien – Gedenkausstellung Hannes Schwarz

Weitere News im Museum in der Saison 2015

Bury Galadiner2

Künstlerische Intervention im Kunsthistorischen Museum: Götz Bury, Galadiner

NP Raum

Ausstellungskooperation mit dem Nationalpark Gesäuse im Naturhistorischen Museum

 

Siehe auch weiter zu den vergangenen Ausstellungen!