Kloster

Benediktinerstift Admont

Ora et labora et lege – bete und arbeite und lese.

Mit diesen Worten lässt sich die Ordensregel des hl. Benedikt von Nursia zusammenfassen. Der Mönchsvater schrieb sie um 529 in Montecassino in Italien für seine Gemeinschaft.

Seit der Gründung ihrer Abtei leben und wirken die Admonter Benediktiner nunmehr seit über 900 Jahren nach dieser Ordnung. Die 26 Mönche stehen unter der Leitung des frei gewählten Vorstehers, derzeit Abt Bruno Hubl. Mehrmals am Tag treffen sie sich, um das gemeinsame Chorgebet und die hl. Messe zu feiern. Stellvertretend für alle Christen tun sie dies in besonderer Weise in den Anliegen und Nöten der Zeit. Neben den Gottesdiensten ist der Dienst am Mitmenschen eine besondere Verpflichtung der Ordensleute.

TRP1 Fernsehen

Ut in omnibus glorificetur Deus! – Damit in allem Gott verherrlicht werde!

LuftaufnahmeDas Stift Admont betreut derzeit 26 Pfarreien und das Stiftsgymnasium, ist in der Studentenseelsorge in Graz tätig und betreibt ein Seniorenheim in Frauenberg. In den stiftischen Wirtschaftsbetrieben sind etwa 500 Mitarbeiter beschäftigt. Das stete Engagement des Stiftes für Wissenschaft und Kunst spiegelt sich im Museum wider.

Über den vielfältigen Aufgabengebieten steht immer der Grundsatz des hl. Benedikt: „Ut in omnibus glorificetur Deus! – Damit in allem Gott verherrlicht werde!“