The Forsythe Company

William Forsythe mit 3 Positionen im Stift Admont:

a) "Monster.Partitur"
b) "City of Abstracts"
c) "Solo"


Monster Partitur, 2006
Tanz: Alessio Silvestrin
Live Elektronik: Hubert Machnik
Sound Konzept: Dietrich Krüger/Niels Lanz
Produktionsleitung: Marion Rossi
Voice treatment/dsp Programmierung: Andreas Breitscheid/Manuel Poletti, in Zusammenarbeit mit dem Forum Neues Musiktheater, Staatsoper Stuttgart.
Producer: Julian Gabriel Richter

Plastische Konfigurationen – ähnlich und gegensätzlich, statisch und dynamisch, objekthaft und organisch – bilden das Spannungspotential von Monster Partitur. Grotesk empor wuchernde, filigrane Papiergebilde dienen als Partitur für die experimentelle, sich immer wieder neu artikulierende Auseinandersetzung zwischen einem Tänzer und einem Musiker. Die verfremdeten Atemgeräusche des Tänzers schaffen im interaktiven Zuspiel mit elektronischen Klängen eine dichte Bewegungs- und Klangsituation. Improvisation, Assoziation und Synästhesie, das Zusammenspiel unterschiedlichster Sinneseindrücke formen auf diese Weise einen offenen Handlungskörper. Der Titel suggeriert eine komplexe Beziehungssituation und einen letztlich unkontrollierbaren Prozess der Transformation.

The Forsythe Company wird gefördert durch die Landeshauptstadt Dresden und den Freistaat Sachsen sowie die Stadt Frankfurt am Main und das Land Hessen. Sie ist Company-in-Residence im Festspielhaus Hellerau in Dresden und im Bockenheimer Depot in Frankfurt am Main. Mit besonderem Dank an Frau Susanne Klatten für die Unterstützung der Forsythe Company.

Vorführungen - NUR am Eröffnungswochenende: 3. - 6. Juni 2010 (im Erdgeschoß/Museum):
3. Juni 2010: 14.00 Uhr, 14.45 Uhr, 15.30 Uhr, 16.30 Uhr
4. - 6. Juni 2010: 11.00 Uhr, 12.00 Uhr, 14.00 Uhr, 15.00 Uhr



City of Abstracts, 2001
Choreographisches Objekt
Video Software Entwicklung: Philip Bußmann
Producer: Julian Gabriel Richter

Die Installation City of Abstracts des Choreografen William Forsythe lenkt das Auge einer Kamera auf die Besucher. Eine Projektionsfläche zeigt Bilder ihrer Bewegungen. Ihre Geschwindigkeiten und Richtungen, ihre Wege, gewunden oder geradeaus, werden zu einem Tanz spiralförmiger, gestreckter Körper, verschwindender und wieder erscheinender Köpfe. Die Bildsituation verwandelt sich in ein wallendes Tableau, das Besucher dazu einlädt, eigene Bewegungen anzubieten und gibt ihnen währenddessen die komplexe, unbemerkt gebliebene Choreografie zurück, deren Teil sie bereits sind.


Solo, 1997
Choreographie/Performance: William Forsythe
Musik: Thom Willems, in Zusammenarbeit mit Maxime Franke
Direktor: Thomas Lovell Balogh
Kamera: Jess Hall
Produktion: RD-Studio Productions, France 2, BBC TV, 1997

Solo ist eine Performance für eine Kamera von und mit William Forsythe. Nahaufnahmen und schnelle Schnitte auf Forsythes virtuosen Körper kontrastieren mit Draufsichten, die seine Bewegungen quer durch einen grell beleuchteten Raum einfangen.




Biografie William Forsythe:

Gilt als einer der führenden Choreografen weltweit. Seine Werke sind dafür bekannt, die Praxis des Balletts aus der Identifikation mit dem klassischen Repertoire gelöst und zu einer dynamischen Kunstform des 21. Jahrhunderts geführt zu haben. Forsythes tiefgreifendes Interesse in organisatorischen Grundprinzipien
hat es ihm ermöglicht, ein breites Spektrum von Projekten zu realisieren, wie Installationen, Filme und Internet-basierte Wissensentwicklung.

www.theforsythecompany.com



Im Rahmen von "Play Admont" werden die Positionen im Museum des Stiftes Admont im Erdgeschoß zu sehen sein.







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Monster Partitur
Monster Partitur - Tanzperformance von The Forsythe Company - Exklusiv am Eröffnungswochenende im Stift Admont!
City of Abstracts
City of Abstracts - choreographisches Objekt von The Forsythe Company
Solo
Solo - eine Performance von The Forsythe Company
William Forsythe
William Forsythe mit der Tanzperformance "Monster Partitur" am Eröffnungswochenende der Regionale im Stift Admont (3. - 6. Juni 2010)
William Forsythe
William Forsythe mit zwei weiteren Positionen im Rahmen der Ausstellung "play Admont"